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KI-Kundenanalyse
Was die KI in Umsatz, Kaufverhalten und Kundenprofil erkennt, und welche sechs Muster zu Anlässen werden.
Mehr Umsatz mit den Kunden, die Sie schon haben.
Vittorio zeigt Ihrem Team jeden Morgen, welche Kunden es heute per WhatsApp ansprechen sollte, mit Anlass und fertigem Nachrichtenentwurf. Ihr Team prüft, sendet und bleibt für die Kunden direkt erreichbar. Von der Nummer Ihres Hauses, nicht vom privaten Handy.
3 Kontaktvorschläge für heute
Service fällig, Leasing läuft aus, die passende Neuheit ist da: Was niemand auf dem Schirm hat, wird nicht genutzt. Und der Kunde kauft woanders.
Wer zwei Jahre nicht im Geschäft war, hört nichts von Ihnen. Nicht aus Absicht, sondern weil im Alltag niemand an ihn denkt.
Viele Mitarbeiter schreiben ihren Kunden längst per WhatsApp, vom eigenen Telefon. Wechselt der Mitarbeiter, gehen die Kontakte mit.
Ihr Haus meldet sich im richtigen Moment. Und Ihr Team ist da, wenn der Kunde eine Frage hat. Genau diese Nähe bringt Kunden öfter ins Geschäft.
Vittorio erkennt in Ihren Kauf- und Servicedaten den Anlass und schlägt dem zuständigen Mitarbeiter eine Nachricht im Ton Ihres Hauses vor. Der Mitarbeiter entscheidet, ob und wie sie rausgeht.
Kunden schreiben ihrem Ansprechpartner direkt, mit Fragen, Wünschen und Fotos. Die Antwort kommt persönlich, von dem Menschen, den sie kennen. Ist er nicht im Haus, übernimmt die Vertretung mit vollem Verlauf.
44 Beispiele aus 9 Branchen. Wählen Sie Ihre Branche und sehen Sie, wie aus einem Anlass in Ihren Daten ein Besuch in Ihrem Haus wird.
Ihre Branche
Ein Jahr nach dem Kauf lädt die Verkäuferin persönlich zum kostenlosen Check ein. Der Kunde kommt wegen seiner Uhr und entdeckt dabei mehr.
Herr Berger hat vor elf Monaten eine Uhr gekauft und war seitdem nicht mehr im Geschäft. Beim Kauf hat er dem Kontakt per WhatsApp zugestimmt.
Sabine Hartmann bekommt morgens den Vorschlag mit fertigem Entwurf, ändert ein Wort und sendet. Eine halbe Stunde später steht der Termin.
Vorab zeigt Vittorio ihr, dass Herr Berger früher Ohrringe für seine Frau gekauft hat. Das passende Armband ist gerade eingetroffen.
Der eine Besuch mehr.
Wer einen Verlobungsring gekauft hat, sucht bald Trauringe. Die Frage ist nur, wo.
Herr Yilmaz hat im Frühjahr einen Verlobungsring gekauft. Sechs Monate später schlägt Vittorio eine Einladung zur Trauring-Beratung vor.
Die Verkäuferin gratuliert noch einmal und bietet einen ruhigen Beratungstermin für beide an, auch nach Ladenschluss.
Das Paar kommt am Freitagabend, probiert, entscheidet sich und bestellt die Gravur gleich mit.
Der eine Besuch mehr.
Die Preise für Uhren und Schmuck haben sich verändert, die Versicherungssumme oft nicht. Ein aktuelles Gutachten schützt den Kunden und bringt ihn ins Geschäft.
Frau Dr. Lehmann hat vor vier Jahren einen Chronographen gekauft. Der Wiederbeschaffungswert kann heute deutlich höher liegen als damals.
Die Verkäuferin bietet an, das Wertgutachten für die Versicherung zu aktualisieren, in 20 Minuten, während die Kundin wartet.
Während das Gutachten entsteht, bleibt Zeit für die Neuheiten der Saison.
Der eine Besuch mehr.
Vittorio erkennt Muster, die im Alltag niemand sieht, und macht daraus eine persönliche Vorauswahl.
Herr Brandt kauft seit drei Jahren in der ersten Dezemberwoche ein Schmuckstück für seine Frau. Vittorio schlägt Mitte November eine Vorauswahl vor.
Die Verkäuferin stellt drei Stücke zusammen, die zu den bisherigen Geschenken passen, und schickt ein Foto.
Herr Brandt kommt in der Mittagspause, die Auswahl liegt bereit. Zehn Minuten später ist das Geschenk verpackt.
Der eine Besuch mehr.
Die Abholung ist ein Besuch. Mit der richtigen Nachricht wird daraus mehr als eine Übergabe.
Die Kette von Frau Okafor ist aus der Goldschmiede zurück. Vittorio erkennt den abgeschlossenen Auftrag.
Die Verkäuferin meldet sich persönlich und erwähnt die neue Kollektion der Goldschmiede.
Frau Okafor holt ihre Kette ab und lässt sich die neue Kollektion zeigen.
Der eine Besuch mehr.
Das Autohaus weiß, wessen Räder eingelagert sind. Vittorio macht daraus einen persönlichen Termin und erkennt, was beim Besuch noch ansteht.
Es ist Oktober. Die Winterräder von Frau Lindner liegen im Reifenhotel, ihr Leasingvertrag endet in sieben Monaten.
Serviceberater Markus Wendt schlägt zwei Termine vor und bietet den Licht- und Ölcheck kostenlos dazu an.
Während der Wechsel läuft, begrüßt sie ihr Verkäufer und lädt sie zur Probefahrt des Nachfolgemodells ein.
Der eine Besuch mehr.
Der Kunde muss nicht ans Serviceheft denken. Sein Autohaus tut es für ihn.
Der Wagen von Herrn Keller erreicht bald sein Serviceintervall. Vittorio erkennt es aus den Fahrzeugdaten und der letzten Inspektion.
Der Serviceberater bietet zwei Termine und einen Leihwagen an. Herr Keller bucht mit einer Antwort.
Bei der Annahme fällt ihm die Dachbox für sein Modell auf. Er bestellt sie für den Skiurlaub gleich mit.
Der eine Besuch mehr.
Wer ein bestimmtes Fahrzeug sucht, kauft bei dem, der sich zuerst meldet.
Herr Schulte sucht seit Wochen einen Kombi in Dunkelgrau mit Anhängerkupplung. Heute ist genau so ein Fahrzeug in den Bestand gekommen.
Verkäufer Tobias Krämer schickt sofort Fotos, noch bevor das Fahrzeug online steht.
Herr Schulte kommt am nächsten Tag zur Probefahrt und reserviert den Wagen.
Der eine Besuch mehr.
Statt Telefon-Pingpong: ein Foto, ein Preis, eine Antwort.
Bei der Inspektion von Frau Becker zeigt sich: Die Bremsbeläge vorn sind fast verschlissen.
Der Serviceberater schickt ein Foto mit Kostenvoranschlag. Frau Becker gibt mit einem Wort frei, mitten in ihrem Meeting.
Der Wagen ist am selben Tag fertig, ohne zweiten Werkstatttermin.
Der eine Besuch mehr.
Wer früh fragt, hat die besten Chancen auf den Folgevertrag.
Der Leasingvertrag von Herrn Albrecht endet im Juli. Vittorio schlägt dem Verkäufer im Oktober den Kontakt vor.
Der Verkäufer lädt zur Probefahrt mit dem neuen Modell ein, ganz ohne Druck.
Herr Albrecht kommt mit seiner Frau, fährt Probe und konfiguriert das Nachfolgefahrzeug.
Der eine Besuch mehr.
Die Advisor kennt Stil und Größe ihres Kunden. Vittorio sagt ihr, wann genau das Richtige eingetroffen ist.
Herr Albers hat im Frühjahr ein dunkelblaues Sakko in Größe 52 gekauft. Jetzt ist eine graue Flanellhose eingetroffen, die perfekt dazu passt.
Julia Brandt legt die Hose zurück und schickt ein Foto. Herr Albers fragt abends nach passenden Schuhen. Sie ist erreichbar und legt zwei Paar dazu.
Am Samstag kommt er zur Anprobe und nimmt Hose und Schuhe mit.
Der eine Besuch mehr.
Die neue Kollektion sehen, bevor sie im Schaufenster hängt.
Frau von Arnim kauft seit Jahren eine bestimmte Designerin. Die Herbstkollektion ist eingetroffen, der offizielle Verkaufsstart ist in einer Woche.
Julia Brandt lädt sie zur Private Preview ein, mit einer Vorauswahl in ihrer Größe.
Frau von Arnim kommt mit einer Freundin. Beide kaufen.
Der eine Besuch mehr.
Der Wunsch des Kunden wird nicht vergessen, sondern erfüllt.
Herr Nowak hat im September nach einem Kaschmirpullover in Größe L gefragt. Heute ist die Nachlieferung gekommen.
Julia Brandt legt den Pullover zurück und schickt ein Foto.
Herr Nowak holt ihn noch am selben Abend ab und nimmt einen Schal dazu.
Der eine Besuch mehr.
Die Anprobe nach der Änderung ist der beste Moment für eine persönliche Empfehlung.
Der Anzug von Herrn Ritter ist aus der Änderungsschneiderei zurück.
Die Advisor bietet eine Anprobe an, mit zwei Hemden und einer Krawatte zur Auswahl.
Der Anzug sitzt. Hemd und Krawatte passen auch.
Der eine Besuch mehr.
Eine freundliche Erinnerung, bevor das Lieblingsteil zurück in den Verkauf geht.
Frau Kaya hat am Samstag einen Mantel zurücklegen lassen. Die Reservierung endet morgen.
Julia Brandt fragt freundlich nach, ob sie die Reservierung verlängern soll.
Frau Kaya kommt am nächsten Morgen und kauft den Mantel.
Der eine Besuch mehr.
Der Gast kommt gern wieder. Die Frage ist nur, ob er direkt bucht oder über ein Buchungsportal mit Provision.
Familie Hoffmann war im Februar eine Woche zum Skifahren im Haus. Im Oktober schlägt Vittorio die persönliche Einladung vor.
Die Gästebetreuung bietet dasselbe Zimmer zur gleichen Zeit an, mit einem kleinen Vorteil für die Direktbuchung.
Familie Hoffmann bucht direkt per WhatsApp. Keine Provision an ein Buchungsportal.
Der eine Aufenthalt mehr.
Wer letztes Jahr seinen Hochzeitstag bei Ihnen gefeiert hat, sucht dieses Jahr wieder einen Ort dafür.
Herr und Frau Engel haben im Mai ihren Hochzeitstag im Hotel gefeiert. Vittorio schlägt sechs Wochen vorher eine Nachricht vor.
Die Gästebetreuung erinnert an den Abend und bietet ein Arrangement mit Dinner und Spa an.
Das Paar bucht zwei Nächte mit Arrangement.
Der eine Aufenthalt mehr.
Wer vor der Anreise gefragt wird, bucht mehr und kommt entspannter an.
Herr Wolff reist am Freitag an. Vittorio schlägt fünf Tage vorher eine Nachricht vor.
Die Gästebetreuung bietet Spa-Termin und Tisch im Restaurant an. Herr Wolff bucht beides.
Der Aufenthalt bringt mehr Umsatz, bevor er begonnen hat, und der Gast fühlt sich erwartet.
Mehr aus jedem Aufenthalt.
Rund um die Uhr erreichbar, ohne dass die Rezeption jedes Mal ans Telefon muss. Der Concierge antwortet nur nach Ihren Vorgaben und übergibt alles Weitere an Ihr Team.
Familie Petersen ist im Haus und hat abends um 22 Uhr zwei Fragen.
Der digitale Concierge antwortet sofort zu Spa-Zeiten und Late Check-out, genau so, wie das Hotel es hinterlegt hat.
Den Wunsch nach einem Tisch gibt der Concierge an das Team weiter. Die Rezeption bestätigt persönlich.
Entlastet die Rezeption, begeistert die Gäste.
Ein persönlicher Gruß vom Gastgeber wirkt stärker als jeder Newsletter.
Herr Dr. Vogel war fünfmal im Haus, zuletzt vor zwei Jahren.
Der Gastgeber meldet sich persönlich und erzählt, was neu ist.
Herr Dr. Vogel bucht ein Wochenende, um sich das anzusehen.
Der eine Aufenthalt mehr.
Alles zu Vittorio in der Gastronomie
Ein leerer Tisch am Samstag ist verlorener Umsatz, wenn niemand davon erfährt.
Freitagmittag sagt ein Vierertisch für Samstag ab. Herr und Frau Martens stehen auf der Warteliste.
Der Gastgeber bietet den Tisch zuerst den Stammgästen auf der Warteliste an.
Wenige Minuten später ist der Tisch wieder vergeben.
Der eine Besuch mehr.
Wer im letzten Herbst zum Wildmenü kam, möchte wissen, wann es wieder losgeht.
Herr Dr. Fuchs hat im vergangenen Oktober zweimal das Wildmenü gegessen.
Der Gastgeber meldet sich, sobald das neue Herbstmenü auf der Karte steht.
Herr Dr. Fuchs reserviert noch am selben Tag.
Der eine Besuch mehr.
Der Abend ist gebucht, bevor das Paar woanders sucht.
Herr und Frau Schröder haben im November ihren Hochzeitstag im Restaurant gefeiert.
Vier Wochen vorher erinnert der Gastgeber daran und bietet denselben Tisch an.
Das Paar reserviert sofort.
Der eine Besuch mehr.
Die besten Plätze gehen an die Gäste, die es am meisten interessiert, noch bevor die Einladung öffentlich ist.
Herr Neumann bestellt bei jedem Besuch Weine vom selben Weingut. Im März kommt der Winzer zum Dinner.
Der Gastgeber lädt ihn persönlich ein, bevor die Plätze öffentlich angeboten werden.
Herr Neumann bucht zwei Plätze.
Der eine Besuch mehr.
Der Rhythmus bleibt, ohne dass die Kundin daran denken muss.
Frau Peters kommt etwa alle sechs Wochen zur Gesichtsbehandlung. Die letzte war vor fünf Wochen.
Ihre Kosmetikerin schlägt zwei Termine vor. Frau Peters fragt nach einer Handpflege dazu.
Eine Behandlung mehr im Kalender, eine zusätzliche Leistung verkauft.
Der eine Besuch mehr.
Kein verfallenes Guthaben und kein verärgerter Kunde.
Herr Krüger hat ein Massage-Paket gekauft. Zwei Anwendungen sind noch offen, das Paket läuft in sechs Wochen ab.
Das Spa erinnert freundlich und schlägt Termine vor.
Herr Krüger bucht beide Termine und verlängert danach das Paket.
Der eine Besuch mehr.
Eine Lücke im Kalender ist eine Chance, wenn die richtige Kundin davon erfährt.
Um 9 Uhr sagt eine Kundin ihre Hot-Stone-Massage für 15 Uhr ab. Frau Yildiz steht auf der Warteliste.
Das Spa bietet ihr den Termin sofort an.
Frau Yildiz sagt zu, der Kalender ist wieder voll.
Der eine Besuch mehr.
Weihnachtsgeschäft ohne Werbung, mit einer persönlichen Frage.
Frau Wagner hat letztes Jahr im Dezember drei Gutscheine gekauft.
Anfang Dezember bietet das Spa an, die Gutscheine wieder vorzubereiten, persönlich verpackt.
Frau Wagner holt vier Gutscheine ab und bucht für sich selbst einen Termin im Januar.
Der eine Besuch mehr.
Die Wartung hält die Küche in Schuss und die Beziehung zum Kunden auch.
Familie Meier hat ihre Küche vor einem Jahr bekommen. Dunstabzugsfilter und Wasserfilter sind fällig.
Das Küchenstudio bietet einen Wartungstermin an. Frau Meier fragt nach dem Weinklimaschrank, der beim Kauf gestrichen wurde.
Beim Termin bringt Stefan Brinkmann das Angebot mit, die Meiers bestellen.
Der eine Besuch mehr.
Nach dem Einzug setzen sich Fronten und Scharniere. Wer sich dann meldet, gewinnt einen Fürsprecher.
Herr Koch hat seine Küche vor sechs Wochen bekommen.
Das Studio bietet einen kurzen Kontrolltermin an. Herr Koch erwähnt eine Schublade, die etwas hakt.
Alles sitzt wieder. Herr Koch empfiehlt das Studio seinem Bruder, der gerade baut.
Der eine Besuch mehr.
Sicherheit für den Kunden, Umsatz für das Studio.
Die Herstellergarantie der Küchengeräte von Familie Schäfer läuft Ende Dezember aus.
Das Studio bietet einen Gerätecheck und eine Garantieverlängerung an.
Familie Schäfer verlängert die Garantie für Backofen und Kochfeld.
Der eine Abschluss mehr.
Begeisterte Kunden kommen wieder und bringen neue Wünsche mit.
Herr und Frau Dietrich haben einen Dampfgarer gekauft. Im November gibt es einen Kochabend in der Ausstellung.
Das Studio lädt sie persönlich ein, mit einem Koch, der zeigt, was der Dampfgarer kann.
Die Dietrichs kochen mit und bestellen anschließend einen Kaffeevollautomaten zum Einbau.
Der eine Besuch mehr.
Wer rechtzeitig erinnert wird, bestellt nicht im Onlineshop.
Herr Wiese hat im Mai einen Halbjahresvorrat Monatslinsen gekauft. Im Oktober geht er zur Neige.
Die Optikerin fragt, ob sie neue Linsen bestellen soll. Herr Wiese bestätigt mit einem Wort.
Er holt die Linsen am Freitag ab, inklusive Pflegemittel.
Der eine Besuch mehr.
Der nächste Brillenkauf beginnt mit einer Einladung.
Frau Krause hat ihre Brille vor zwei Jahren gekauft.
Die Optikerin lädt zum kostenlosen Sehtest ein, neutral formuliert, ohne Gesundheitsdetails.
Frau Krause sucht sich beim Termin eine neue Fassung aus.
Der eine Besuch mehr.
Ein Zusatzkauf, an den der Kunde selbst nicht gedacht hätte.
Herr Graf trägt seit Jahren eine Brille, eine Sonnenbrille mit Sehstärke hat er nicht.
Im April lädt die Optikerin ihn ein, die neue Kollektion anzuprobieren.
Herr Graf kommt am Samstag und bestellt eine Sonnenbrille für den Urlaub.
Der eine Besuch mehr.
Regelmäßiger Service hält die Geräte zuverlässig und den Kunden im Haus.
Herr Schmitt lässt seine Geräte regelmäßig reinigen und prüfen. Der letzte Service war vor sechs Monaten.
Die Hörakustikerin schlägt einen Termin vor, neutral formuliert, ohne medizinische Details.
Die Geräte werden gereinigt und nachjustiert.
Der eine Besuch mehr.
Nach etwa sechs Jahren bezuschusst die Krankenkasse in der Regel eine Neuversorgung. Wer dann einlädt, behält den Kunden.
Frau Roth wurde vor knapp sechs Jahren versorgt.
Die Hörakustikerin lädt zu einem unverbindlichen Termin ein, um die neue Gerätegeneration kennenzulernen.
Frau Roth testet neue Geräte und entscheidet sich.
Der eine Besuch mehr.
Die kostenlose Erstinspektion ist der erste Besuch nach dem Kauf, aber nicht der letzte.
Frau Lorenz hat vor sechs Wochen ein E-Bike gekauft. Jetzt sind Speichen und Schaltung nachzustellen.
Der Händler erinnert an die kostenlose Erstinspektion und schlägt Termine vor.
Beim Abholen kauft Frau Lorenz eine Fahrradtasche und ein besseres Schloss.
Der eine Besuch mehr.
Volle Werkstatt, bevor es alle gleichzeitig wollen.
Im März beginnt die Saison. Herr Kühn war zuletzt vor einem Jahr zur Inspektion.
Der Händler bietet einen Termin vor dem großen Ansturm an. Herr Kühn bittet, die Reifen mit anzusehen.
Herr Kühn lässt zusätzlich neue Reifen montieren.
Der eine Besuch mehr.
Wie im Autohaus: Wer das Vertragsende kennt, macht den nächsten Vertrag.
Das Dienstrad von Frau Jansen ist seit fast drei Jahren geleast. Der Vertrag endet im Januar.
Der Händler erklärt, dass sie ihr Rad übernehmen oder ein neues aussuchen kann, und lädt zur Probefahrt ein.
Frau Jansen fährt das neue Modell Probe und schließt den nächsten Leasingvertrag ab.
Der eine Besuch mehr.
Ein Service für den Winter und ein Kunde für das Frühjahr.
Herr Brenner fährt sein E-Bike seit zwei Jahren. Im November beginnt die Winterpause.
Der Händler bietet einen kostenlosen Akku-Check und die Wintereinlagerung an.
Herr Brenner bringt das Rad zur Einlagerung, inklusive Frühjahrscheck im März.
Der eine Besuch mehr.
Wenn ein Verkäufer geht, bleibt die Beziehung im Haus, wenn sich der Nachfolger richtig vorstellt.
Herr Meier betreut seit 20 Jahren Stammkunden und geht in den Ruhestand. Vittorio übergibt seine Kunden mit vollständigem Verlauf an den Nachfolger.
Der Nachfolger stellt sich jedem Kunden persönlich vor, im selben Chatverlauf, den der Kunde kennt.
Viele Kunden kommen auf einen Kaffee vorbei, um den Neuen kennenzulernen.
Der eine Besuch mehr.
Ein persönlicher Gruß wirkt mehr als jede Rabattaktion.
Herr Dr. Kessler war über Jahre ein guter Kunde. Seit 20 Monaten kam er nicht mehr.
Kein Rabatt, sondern ein persönlicher Gruß und eine Einladung zur Neuheitenpräsentation.
Herr Dr. Kessler kommt zur Präsentation.
Der eine Besuch mehr.
Nachfragen, ob alles passt, bringt Vertrauen und den nächsten Besuch.
Frau Kaya hat vor einer Woche einen Mantel gekauft.
Die Advisor fragt, ob alles passt. Ein Knopf sitzt locker, und sie bietet an, ihn sofort zu richten.
Frau Kaya kommt am Samstag vorbei und schaut sich die neuen Schals an.
Der eine Besuch mehr.
Beispielhafte Szenen. Alle Namen von Personen und Geschäften sind frei erfunden.
Vittorio wertet Kauf-, Service- und Termindaten aus und erkennt Anlässe: fälliger Service, Vertragsende, passende Neuheit, lange kein Besuch. Mehr zur KI-Kundenanalyse
Jeder Mitarbeiter sieht morgens seine Kontaktvorschläge, mit Begründung und Entwurf im Ton Ihres Hauses.
Der Mitarbeiter sendet, ändert oder verwirft. Keine Nachricht verlässt Ihr Haus ohne menschliche Freigabe.
Antworten landen beim richtigen Mitarbeiter, Termine im Kalender, Bestellungen direkt in Ihrem System. Bei Urlaub oder Wechsel übernimmt ein Kollege mit vollem Verlauf.
Für jedes System, das bei Ihnen im Einsatz ist, bauen wir eine individuelle Schnittstelle. Sie stellen nichts um und pflegen nichts doppelt.
Typische Systeme, die wir anbinden
Vittorio schlägt nicht nur den richtigen Kontakt vor. Es zeigt, was er bringt, verteilt gezielte Kampagnen an Ihr Team, holt Produktbilder und Produktdaten aus Ihren PIM-, PLM- oder PDM-Systemen und macht aus einer Kundenantwort eine Bestellung.
Das KPI-Dashboard (KPI steht für Key Performance Indicator, also Leistungskennzahl) zeigt für jedes Haus, jedes Team und jeden Mitarbeiter, wie viele Nachrichten gesendet und empfangen wurden, wie schnell geantwortet wird und was daraus entsteht: Termine, Besuche, Umsatz.
Aktivität allein sagt wenig. Vittorio verknüpft jeden Kundenkontakt mit den Käufen, die danach folgen. So sehen Sie nicht nur, wer viel schreibt, sondern wessen Nachrichten verkaufen: Umsatz und Rohertrag aus Kontakten, Umsatz je Nachricht, Termine und Bestellungen aus dem Chat.
Als Umsatz aus Kontakten zählt ein Kauf, wenn er innerhalb eines festgelegten Zeitraums nach einem Kontakt erfolgt. Den Zeitraum bestimmen Sie.
| Mitarbeiter | Gesendet | Empfangen | Quote | Ø Zeit | Termine | Umsatz |
|---|
Vertriebsleitung oder Produktmanagement legt fest, was verkauft werden soll und welche Kunden dazu passen. Vittorio verteilt daraus persönliche Kontaktvorschläge an alle Verkäufer, jeweils für ihre eigenen Kunden, mit Foto und Entwurf.
Sechs Wochen vor dem geplanten Reduzierungsstart liegen noch 140 Wollmäntel der Herbstkollektion im Lager. Ab dem 20. November sollen sie 30 % günstiger werden. Die Kampagne findet die Kundinnen, die Mäntel dieser Marke in den vorrätigen Größen gekauft haben und dem Kontakt per WhatsApp zugestimmt haben. Jede Verkäuferin bekommt ihre Vorschläge, und die Mäntel verkaufen sich zum vollen Preis statt mit Abschlag.
Artikel, Menge und Zeitraum, zum Beispiel 140 Mäntel bis Mitte November.
Kaufhistorie, Marke, Größe, Standort, letzter Besuch. Vittorio zeigt sofort, wie viele Kunden passen.
Jeder Verkäufer sieht die Vorschläge für seine Kunden und gibt sie frei.
Antworten, Verkäufe und vermiedene Abschriften in Echtzeit im Dashboard.
Kein Massenversand: Jede Nachricht kommt persönlich vom zuständigen Verkäufer und nur an Kunden, zu denen das Angebot passt. Das schützt auch die Zustellbarkeit, denn Meta begrenzt, wie viele Marketing-Nachrichten ein Nutzer pro Tag von allen Unternehmen zusammen erhält. Weitere Beispiele: Winterräder vor dem ersten Frost im Autohaus, freie Zimmer in der Nebensaison im Hotel, eine neue Kollektion beim Juwelier.
Kriterien (antippen zum Ändern)
Vittorio wird mit den Systemen gekoppelt, in denen Ihre Produktdaten liegen. Verkäufer fügen Produkte mit den offiziellen Bildern, Beschreibungen, Größen, Preisen und der aktuellen Verfügbarkeit per Klick in den Chat ein, statt Fotos mit dem eigenen Handy zu machen.
Diese Produktsysteme bindet Vittorio an
Für Ihr PIM-, PLM- oder PDM-System bauen wir eine individuelle Schnittstelle, ganz gleich, welches System Sie einsetzen.
Aus Ihren Produktdaten, passend zu Größe L
Antwortet ein Kunde mit einem Kaufwunsch, erkennt Vittorio das und bietet Ihrem Mitarbeiter zwei Wege an. Beide kosten ihn einen Klick.
Vittorio legt die Bestellung oder Reservierung direkt in Ihrem angebundenen ERP-System (Enterprise Resource Planning) oder Kassensystem an, mit Artikel, Größe, Menge und Kunde. Für Lieferung nach Hause oder Abholung im Geschäft. Die Schnittstelle zu Ihrem System bauen wir individuell.
Der Kunde bekommt einen Link, der seinen Warenkorb im Onlineshop bereits befüllt. Er muss nur noch bezahlen. Viele Shopsysteme unterstützen solche vorbefüllten Warenkörbe, Shopify etwa mit sogenannten Cart Permalinks.
Was Ihre Kunden Ihnen anvertrauen, bleibt in Ihrem Haus.
Jede Nachricht, die Ihr Haus von sich aus sendet, gibt ein Mitarbeiter frei. Vittorio schreibt nie eigenmächtig.
Kontakt ausschließlich mit Kunden, die WhatsApp ausdrücklich erlaubt haben.
Versand über die WhatsApp Business Platform von Meta, nicht über private Accounts.
Ausgelegt auf den Einsatz nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Bevor Sie über Software entscheiden, werten wir Ihre vorhandenen Verkaufsdaten aus, pseudonymisiert und vertraglich abgesichert. Nach zehn Werktagen zeigen wir Ihnen das Ergebnis persönlich.
Illustrative Werte. Ihre eigenen Zahlen zeigt die Analyse mit Ihren Daten.
Wie Vittorio Ihre Daten liest, wie WhatsApp im Vertrieb funktioniert und was das für Ihre Branche bedeutet.
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Was die KI in Umsatz, Kaufverhalten und Kundenprofil erkennt, und welche sechs Muster zu Anlässen werden.
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Warum wenige persönliche Nachrichten mehr bewirken als Rundschreiben, und was bei WhatsApp im Vertrieb gilt.
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Was die Business Platform ist, welche Arten von Anbietern es gibt und wie Sie einsteigen.
Eigene Seiten für Ihre Branche: Hotel Automobil Gastronomie
Nein. Vittorio schlägt Ihrem Team vor, wen es wann mit welcher Nachricht ansprechen sollte, und jede dieser Nachrichten gibt ein Mensch frei. Auf Wunsch beantwortet zusätzlich ein digitaler Concierge Fragen rund um Ihr Haus, etwa zu Öffnungszeiten oder Reservierungen, ausschließlich nach Ihren Vorgaben. Alles Weitere übergibt er an Ihr Team. Warum Vittorio auf persönliche Nachrichten statt Massenversand setzt, erklärt die Seite WhatsApp-Marketing ohne Massenversand.
Nur mit Einwilligung. Vittorio verwaltet und dokumentiert, welche Kunden dem Kontakt per WhatsApp zugestimmt haben, idealerweise direkt beim Kauf.
Warenwirtschaft und ERP-System (Enterprise Resource Planning), Kassensystem, CRM (Customer Relationship Management), im Autohaus das DMS (Dealer Management System), Hotelsoftware, Onlineshops und für Produktdaten PIM-, PLM- und PDM-Systeme (Product Information, Product Lifecycle und Product Data Management). Für jedes System, das bei Ihnen im Einsatz ist, bauen wir eine individuelle Schnittstelle. Wie Vittorio dabei die WhatsApp Business Platform nutzt, erklärt die Seite WhatsApp Business API.
Seine Kunden und Gesprächsverläufe bleiben im Haus und werden mit wenigen Klicks einem Kollegen übergeben.
Ja, aber nicht als Massenversand. Vertriebsleitung oder Produktmanagement legt Ziel und Kriterien fest, und jeder Mitarbeiter bekommt passende Vorschläge für seine eigenen Kunden. Gesendet wird nur, was ein Mensch freigibt, und nur an Kunden mit Einwilligung.
Ja. Aus einer Kundenantwort legt Vittorio mit einem Klick eine Bestellung oder Reservierung in Ihrem angebundenen ERP- oder Kassensystem an. Alternativ erhält der Kunde einen Link, der seinen Warenkorb im Onlineshop bereits befüllt.
30 Minuten mit einem der Gründer, persönlich im H1 in Bielefeld, per Video oder direkt im Teams-Chat.
Gründer und Geschäftsführer
Gründer und Geschäftsführer